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Dr. Artur Hahn 

Dr. Artur Hahn ist ein anerkannter Experte für Künstliche Intelligenz, Machine Learning und Generative KI. Er verfügt über eine fundierte Ausbildung in Physik sowie über mehr als ein Jahrzehnt praktische Erfahrung in wirkungsstarker wissenschaftlicher Forschung und angewandter Technologieentwicklung. Mit einer Promotion in Physik von der Universität Heidelberg in Deutschland hat Dr. Hahn eine herausragende Karriere an der Schnittstelle von Data Science, medizinischer Bildgebung und automatisierter Wissensextraktion aufgebaut.

Seine wissenschaftliche Laufbahn begann er in der theoretischen und experimentellen Physik, einschließlich Forschungsaufenthalten an weltweit renommierten Institutionen wie dem CERN in der Schweiz, wo er an großskaligen Datenverarbeitungssystemen arbeitete, sowie am Johns Hopkins Hospital in den Vereinigten Staaten mit dem Schwerpunkt auf fortgeschrittener biomedizinischer Bildgebung und Datenanalyse. Zurück in Deutschland leistete er Beiträge zu wegweisender Forschung am Universitätsklinikum Heidelberg und später bei Philips Research, wo er KI-gestützte Technologien entwickelte, die Diagnostik, Bildgebungs-Workflows und die Interpretation komplexer Daten verbessern.

Seit 2014 widmet sich Dr. Hahn der Konzeption und Implementierung leistungsfähiger Datenanalyse-Pipelines, Automatisierungssysteme und intelligenter Algorithmen, die speziell auf biomedizinische Forschung, klinische Bildgebung und Patienten-Datenworkflows zugeschnitten sind. Seine Expertise umfasst das gesamte Spektrum von Machine Learning, Deep Learning, Computer Vision und Generativer KI, mit dem Fokus darauf, komplexe Datensätze in umsetzbare Erkenntnisse und robuste Entscheidungsunterstützungssysteme zu transformieren.

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My Story

Meine Reise in die künstliche Intelligenz begann nicht mit Code – sie begann mit der Neugier darauf, wie die Welt auf ihrer grundlegendsten Ebene funktioniert.

Ich wurde als Physiker ausgebildet und habe in Physik promoviert, wobei ich gelernt habe, rigoros über komplexe Systeme, Unsicherheit und Daten nachzudenken. Die Physik hat mich weit mehr gelehrt als Formeln; sie hat meine Herangehensweise an Probleme geprägt – analytisch, kreativ und mit großem Respekt vor Evidenz. Dieses Fundament wurde später zum Rückgrat meiner Arbeit in der künstlichen Intelligenz und Datenwissenschaft.

Zu Beginn meiner Karriere hatte ich das Privileg, an einigen der weltweit angesehensten Forschungseinrichtungen zu arbeiten, darunter CERN in der Schweiz, das Johns Hopkins Hospital in den Vereinigten Staaten und das Universitätsklinikum Heidelberg in Deutschland. Am CERN kam ich erstmals mit Herausforderungen der großskaligen Datenanalyse und Automatisierung in Berührung. In medizinischen Forschungsumgebungen erlebte ich aus erster Hand, wie stark Daten, Bildgebung und Technologie den Behandlungserfolg von Patienten beeinflussen können – und wie oft dieses Potenzial noch ungenutzt bleibt.

Diese Erkenntnis wurde zu einem Wendepunkt.

Seit 2014 konzentriere ich mich auf den Aufbau leistungsfähiger Datenanalyse-Pipelines, intelligenter Automatisierungssysteme und KI-gestützter Lösungen für die biomedizinische Forschung, medizinische Bildgebung und die Verarbeitung von Patientendaten. Mein Ziel war dabei stets ein praktischer Nutzen: komplexe, verrauschte Daten in Erkenntnisse zu verwandeln, denen Menschen vertrauen und auf deren Basis sie handeln können.

Später arbeitete ich bei Philips Research an der Anwendung von Machine Learning und KI in realen Gesundheitsumgebungen – dort, wo Robustheit, Erklärbarkeit und Sicherheit ebenso wichtig sind wie Innovation. Diese Erfahrung hat meine Überzeugung bestärkt, dass erfolgreiche KI nicht aus Hype oder bloßem Experimentieren entsteht, sondern aus der ingenieurmäßigen Entwicklung von Systemen, die im klinischen und operativen Alltag zuverlässig funktionieren.

Heute liegt mein Schwerpunkt auf Machine Learning, Computer Vision und Generativer KI – nicht als isolierte Technologien, sondern als Werkzeuge zur Unterstützung der Diagnostik, Automatisierung von Workflows, Steuerung komplexer Systeme und Gewinnung aussagekräftiger Erkenntnisse. Besonders am Herzen liegen mir maßgeschneiderte KI-Lösungen, die auf spezifische Anwendungsdomänen zugeschnitten sind, statt auf generische Einheitsansätze.

Was mich am meisten antreibt, ist die Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Ingenieurwesen und menschlichem Einfluss. Ich arbeite gerne mit Klinikern, Forschern und Technologie-Teams zusammen, um die Lücke zwischen fortschrittlichen Algorithmen und realen Anforderungen zu schließen. Ob es darum geht, Bildgebungs-Workflows zu verbessern, diagnostische Entscheidungen zu unterstützen oder datenintensive Prozesse zu automatisieren – ich bin überzeugt, dass KI letztlich dem Menschen dienen sollte: nicht um Urteilsvermögen zu ersetzen, sondern um es zu stärken.

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